"Es ist ein Wunder, dass es funktioniert hat" © Xanthippe-Verlag

16 Jahre Regierungsrat: Gespräche mit dem Zuger Sicherheitsdirektor Hanspeter Uster, der am 11. November 1990 als 32-jähriger Anwalt, Marxist, GSoA-Mitstreiter, ehemaliger Häuserbesetzer und Demonstrant überraschend in die bürgerliche Regierung des reichsten Kantons eines der reichsten Länder der Welt gewählt wurde.

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Die Kapitel im Überblick


  1. "Mein Vater wollte, dass ich Pfarrer werde"
  2. "Der ehemalige Dominikanermönch Gonsalv K. Meienberger war die beeindruckendste Figur unter meinen Lehrern"
  3. "Ich fand schon lange vor meiner Wahl, Regierungsrat wäre ein guter Beruf"
  4. "Ein wichtiger Teil der Regierungsarbeit besteht darin, Fenster zu öffnen und frische Luft hereinzulassen"
  5. "Die Partei hat mich immer wieder auf mein politisches Koordinatensystem verpflichtet"
  6. "Dass ich die Polizei übernehmen musste, kam mir vor wie eine Reise auf einen fremden Kontinent"
  7. "Ich habe zu wenig aus der Position des Landammanns gemacht und zu wenig Mut gezeigt"
  8. "Mir kam alles völlig irreal vor. Diese Schüsse, der extreme Lärm. In was war ich da hineingeraten?"
  9. "Ohne die Medien kann man keine Politik machen"
  10. "Mir wurde sofort klar: Das ist der GAU, jetzt läuft es aus dem Ruder"
  11. "Habe ich etwas erreicht, oder leiste ich bloss Sisyphusarbeit? Ist der Zuger Finanzplatz sauberer oder bloss cleverer geworden?"
  12. "Ich habe die Ermessensspielräume so ausgeschöpft, dass ich meine politischen Grundsätze so weit wie möglich umsetzen konnte"

Xanthippe-Verlag (2006)