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Back to Business
Die Mütter haben dazugelernt: Sie bleiben heute im Schnitt nur noch fünf Jahrevom Job weg. Trotzdem ist der Wiedereinstieg für die meisten Frauen nach wie vor schwierig. Wer aber früh genug mit der Planung beginnt, kann seine Chancen deutlich verbessern. Und neuerdings kommt sogar Hilfe von den Unternehmen. Mauro Sbriz ist ein typischer Fall - ausser, dass er ein Mann ist: Als Olivia, das erste und einzige Kind des Elektroingenieurs und seiner Frau Bernadette Meli Sbriz zur Welt kam, beschloss der damals 35-Jährige, sich ganz der Familie zu widmen. Er kündigte seine Stelle bei der Firma Feller im Kanton Zürich und übernahm die Rolle des Hausmanns. Einzig ein Minipensum von zwei Lektionen als Berufsschullehrer in Ziegelbrücke behielt er bei, um "den Kontakt zur Erwerbs- und Erwachsenenwelt", wie er sagt, "nicht ganz zu verlieren". Während seine Frau ihre Karriere vorantrieb, genoss er es, eine enge Beziehung zu seiner kleinen Tochter aufzubauen, und stiess weitherum auf Anerkennung und Lob für seine Pioniertat. Je länger jedoch sein berufliches Abseitsstehen währte, umso mehr bedrängten ihn sorgenvolle Fragen. Fragen, die jede Frau in der gleichen Situation auch kennt: Wie würde er finanziell dastehen, wenn es einmal zu einer Scheidung käme? Hatte er beruflich den Anschluss verloren? Würde er überhaupt je wieder in seinem Fachgebiet arbeiten können? Gerade die Elektronik ist ein Bereich, der sich, so Mauro Sbriz, "rasant entwickelt und keine Auszeiten von mehreren Jahren verträgt". Setzte ihm die Angst an schlechten Tagen besonders stark zu, tröstete er sich mit der vagen Aussicht, eines Tages möglicherweise sein Pensum als Berufsschullehrer ausbauen zu können. Und hier wird Mauro Sbriz zum eher untypischen Fall: Er hatte Glück. Als Olivia in die Primarschule kam, konnte er tatsächlich wieder mehr Lektionen übernehmen. Gleichzeitig reduzierte seine Frau ihr Pensum von 100 auf 70 Prozent und eröffnete ihm so die Möglichkeit, sich zum diplomierten Berufsschullehrer auszubilden. Seit 2003 hat der 52-Jährige ein 80-Prozent-Pensum an der Berufsschule in Ziegelbrücke inne und sagt: "Ich bin wirklich sehr, sehr froh, den Wiedereinstieg geschafft zu haben." Mauro Sbriz erlebte, was unzählige Frauen ebenfalls erleben: Wer beruflich ganz aussteigt, muss damit rechnen, dass er den Bezug zur Erwerbswelt verliert und sein Selbstwertgefühl in Mitleidenschaft gezogen wird. Je länger die Auszeit dauert, desto schwieriger wird es, die eigenen Kompetenzen realistisch einzuschätzen. Was sind meine einst erworbenen Kenntnisse noch wert? Was für Konsequenzen hat es für meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt, dass ich innerhalb der Familie zwar meine Sozialkompetenz erweitert habe und zur Betreuungsexpertin geworden bin, aber vielleicht keine Ahnung von einem Computer habe? Bin ich dem beruflichen Leistungsdruck überhaupt noch gewachsen? Die Arbeitswelt hat bisher nicht auf die Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger gewartet - schon gar nicht auf jene, die jahrelang weg waren. Um den Job, den man gern hätte, bewerben sich auch viele andere - bestens ausgebildet, auf dem neusten Stand des Fachwissens und vor allem: jünger. Und während ältere Jobsuchende mit der grösseren Erfahrung punkten können, bleibt den Wiedereinsteigerinnen nicht einmal das. Sie sind nicht mehr ganz jung und verfügen trotzdem über wenig Berufspraxis. Zudem entwickeln sich langjährige Berufsaussteigerinnen, so Nicolette van der Stroom von der Wefa (Weiterbildungen für den Arbeitsmarkt) "oft zu Einzelkämpferinnen, die immer mehr die Verbindung zur Arbeitswelt verlieren." Hausfrauen, so Nicolette van der Stroom, meinten zwar manchmal, sie seien halbe Managerinnen, weil sie Geburtstagsfeste vorbereiten und täglich drei Kinder zur Schule fahren. Nur: "Das ist zu wenig für die Arbeitswelt." So hatten Aussteigerinnen bisher wenig Chancen, beruflich auf einem ähnlichen Niveau weiterzuarbeiten wie vor der Babypause. Sie bezahlten den Unterbruch meist mit Lohneinbussen und mussten sich mit einem weniger profilierten Job begnügen. Nun kommt die demografische Entwicklung und die noch gesunde Konjunktur den Hausfrauen (und -männern) zu Hilfe. Zumindest den gut ausgebildeten. Denn der Geburtenrückgang nötigt die Wirtschaft, auch auf die Ressource Wiedereinsteigende zurückzugreifen. An der Executive School der Universität St. Gallen startet diesen September eine Weiterbildung, die sich gezielt an Wiedereinsteigerinnen mit einem Universitäts- oder Fachhochschulabschluss richtet. Voraussetzung: Der Berufsunterbruch darf nicht länger als zehn Jahre gedauert haben. "Women back to Business" ist eine einjährige Managementkurzausbildung, die aus verschiedenen Komponenten besteht: Einerseits gibt es Kurse in Fächern wie Strategisches Management, Projektmanagement, Finanzielle Führung, Marketing und Leadership. Andererseits soll ein "Change Process" bei den Frauen initiiert werden: "Das Selbstbewusstsein für die eigenen Kompetenzen ist bei den meisten Frauen, die ein paar Jahre vom Beruf weg waren, sehr schlecht", sagt Gudrun Sander, "Women back to Business"-Projektverantwortliche. "Wir begleiten die Wiedereinsteigerinnen also sehr eng mit Ressourcen-Workshops." Dabei geht es um Selbstmarketing und Auftrittskompetenz, zudem erhalten die Frauen Einzel- und Gruppencoachings. Der dritte Teil des Programms besteht aus einem mehrtägigen Praktikum bei einer Partnerfirma. Bisher haben die St. Galler Kantonalbank, die Helvetia-Versicherung, die Swiss Re und die Schweizer Post ihre Kooperation zugesagt - und damit auch die Übernahme von 12 000 Franken pro Kursteilnehmerin, der Hälfte der Weiterbildungskosten. Die Personalverantwortlichen der Firmen sind schon bei der Selektion der dreissig Teilnehmerinnen dabei. Der Nutzen für diese Firmen: Sie kommen direkt an diese handverlesenen Frauen heran. Denn trotz fehlender Berufspraxis und Fortbildungslücken gibt es auch Argumente, die für die Wiedereinsteigerinnen sprechen. Die Gefahr, dass sie wieder abspringen, ist gering. Die Familienplanung ist meist schon abgeschlossen. Und ihr Engagement ist sehr gross. In Bereichen wie dem Finanzsektor herrscht bereits Personalmangel. Als die Zuger Kantonalbank auf einen Schlag ein ganzes Anlageberatungsteam von sechs Leuten an die Konkurrenz verlor, machte daher Geschäftsleitungpräsident Toni Luginbühl das Thema Nachhaltigkeit in der Personalplanung zur Chefsache. In diesem Zusammenhang lancierte er das "Wiedereinsteigerinnen-Programm", das zunächst fünf Frauen mit einem KV-Diplom eine zusätzliche Ausbildung für eine künftige Funktion als Privatkundenberaterin bietet. Der Zeitplan dieser Ausbildung kann individuell gestaltet werden. Manche Frauen kommen vielleicht zu Beginn nur einmal pro Monat zu einem Kurs und steigern dann erst ihre Präsenz, andere steigen schneller wieder ein. "Den Wiedereinstieg in unsere Bank", so Toni Luginbühl, "sehen wir zwei bis fünf Jahre nach Start des Ausbildungsprogramms. Der effektive Zeitplan richtet sich aber nach den persönlichen Möglichkeiten der einzelnen Frau." Von Beginn der Ausbildung an bekommen die Frauen eine kleine Entschädigung, "um mindestens die Unkosten für den Babysitter zu decken", spätestens fünf Jahre nach Start sollten die Wiedereinsteigerinnen dann mit einem Pensum von mindestens 20 Prozent bei der Zuger Kantonalbank arbeiten. Das Pionierangebot der Zuger Kantonalbank stösst auf grosses Interesse: Als ein Inserat mit dem Titel "Wiedereinstieg ins Berufsleben als Privatkundenberaterin" in den lokalen Medien erschien, meldeten sich hundert Interessentinnen. Momentan läuft die Selektion, die in den nächsten Wochen abgeschlossen wird. Die grössten Chancen auf einen der fünf Ausbildungsplätze hätten Frauen, die nicht nur über eine kaufmännische Grundausbildung verfügten, sagt Toni Luginbühl, sondern auch eine Weiterbildung wie die Hotelfachschule oder einen Kaderlehrgang absolviert haben sowie über Erfahrung im Kundenkontakt verfügen. In die engere Wahl haben es Kandidatinnen geschafft, die sich bis zu zehn Jahren ausschliesslich der Familie gewidmet haben. Auch die Versicherungsgesellschaft Axa Winterthur sucht gezielt nach Wiedereinsteigerinnen. Etwa als Versicherungsberaterin im Aussendienst. In der "Sales Academy" werden Quereinsteigerinnen drei Monate lang in Versicherungswissen und Verkaufsfähigkeiten geschult und absolvieren Praktika. Voraussetzung: eine abgeschlossene Berufslehre oder Matura, Überzeugungskraft und Freude am Umgang mit Menschen. Idealerweise sollte die Bewerberin bereits über 40 Jahre alt sein. Nach der Vollzeitausbildung, während der die Teilnehmerinnen Lohn erhalten, steigen die frisch gebackenen Beraterinnen dann mit einem Pensum von mindestens 50 Prozent bei der Axa Winterthur ein. Bis 2010 will die Firma so 500 zusätzliche Aussendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beschäftigen. Noch übersteigt die Nachfrage der Wiedereinsteigerinnen nach guten Jobs das Angebot aus der Wirtschaft. Aber auch die Mütter haben dazugelernt: Blieben sie bis Ende der Neunziger noch durchschnittlich zehn Jahre zu Hause, erlauben sie sich heute meist nur noch eine Auszeit von vier bis fünf Jahren, und das oft erst ab der Geburt des zweiten Kindes. Diese Entwicklung begann laut Erika Bleisch Imhof, Geschäftsführerin der Prisma Personalberatung, im Jahr 2001, "als die grosse Wirtschaftskrise kam und den Frauen bewusst wurde, dass sie nicht mehr zurückfinden, wenn sie zu lange wegbleiben". Je besser die Frauen ausgebildet seien, so Erika Bleisch Imhof, um-so grösser sei ihr Interesse, möglichst schnell wieder in die Arbeitswelt zurückzukehren und ihr Fachwissen à jour zu halten. Die grössten Schwierigkeiten hätten jene Frauen, die sich gar nie mit dem Gedanken an eine Rückkehr beschäftigt oder diese Rückkehr auf ein fernes Irgendwann verschoben haben. Und die dann nach einer Trennung oder Scheidung plötzlich zum Wiedereinstieg gezwungen werden. Genau das erlebte Daniela Baumgartner (49) aus Effretikon ZH. Die gelernte Dentalassistentin hatte ihren Beruf zehn Jahre ausgeübt, als sie 1990 ihre Tochter bekam und sich in die Familie zurückzog. Zwei Jahre später wurde ihr Sohn geboren. Die junge Frau fand es "toll", dass sie sich anders als ihre eigene berufstätige Mutter voll und ganz ihrem Nachwuchs widmen und den Alltag nach ihren Vorstellungen gestalten konnte. Dass sie finanziell von ihrem Mann abhängig war, empfand sie manchmal "schon ein wenig als beängstigend". Doch erste zaghafte Versuche eines Wiedereinstiegs scheiterten, weil die Zahnärzte damals noch auf 100- oder mindestens 80-prozentige Anstellungen pochten, was Daniela Baumgartner niemals mit ihren Familienpflichten in Einklang gebracht hätte. Die Absagen verkraftete sie jedoch ohne Probleme, denn im Grunde genommen war sie sehr gern daheim. Als aber ihre Ehe 1999 zerbrach, war sie gezwungen, in die Erwerbswelt zurückzukehren. Dort hatte allerdings niemand auf eine Wiedereinsteigerin mit zehn Jahren Berufsunterbruch gewartet, die noch dazu nur ein 50-Prozent-Pensum suchte. Und auch noch allein erziehende Mutter war - wie schnell war ein Kind krank und würde sie zum Fehlen am Arbeitsplatz zwingen. So musste sich Daniela Baumgartner zunächst mit einem privaten Putzauftrag bescheiden, dann bei der Fürsorge Ergänzungsleistungen beanspruchen. Im Jahr 2000 fand sie dann doch eine Teilzeitstelle als Dentalassistentin, aber Daniela Baumgartner musste schnell erkennen, dass sie fachlich nicht mehr auf dem neusten Stand war und dringend ihr Wissen hätte aufdatieren müssen. Doch wann und wo? On the job? Dazu reichten ihre zweieinhalb Tage nicht. Nach zwei Stellenwechseln und wiederholter Arbeitslosigkeit beschloss sie umzusatteln. Sie durchlief eine zweijährige berufsbegleitende Ausbildung und ist heute bei der Spitex als Hauspflegerin angestellt. "Der Wiedereinstieg ist geglückt", sagt sie heute, "auch wenn dazu einige Umwege erforderlich waren. Jetzt bin ich in einem Bereich tätig, in dem meine Lebenserfahrung, meine Sozialkompetenz und die vielen in der Familienphase besuchten Massage-, Wickel- und Nothelferkurse positiv zu Buche schlagen." Das Gefühl, in der Arbeitswelt nicht mehr bestehen zu können, stellt sich bei vielen Frauen ein, die über Jahre aus dem Beruf ausgestiegen sind. An sie richtet sich der Lehrgang "Weiterbildung in der Familienphase" der kantonalen Weiterbidlungsschule EB Zürich. Ein Dauerbrenner, der bereits zum 22. Mal durchgeführt wird. Während eines Jahrs führen die Dozentinnen Silvia Silberschmidt und Ruth Anner die rund 14 Teilnehmerinnen wieder an die Arbeitswelt heran, machen mit ihnen eine Standortbestimmung zu ihren beruflichen Eignungen und Neigungen, lassen sie schriftliche Bewerbungen abfassen und sich in Rollenspielen mit Ernstfallcharakter so gut wie möglich verkaufen. Die Frauen sollen so ihr Selbstvertrauen wiederfinden und sich gleichzeitig darüber klar werden, ob der einst gewählte Beruf überhaupt noch der richtige ist. Die Wefa (Weiterbildungen für den Arbeitsmarkt) bietet berufsspezifische Kurse an, die sich an KV-Absolventinnen richten, an Frauen aus dem Gesundheitswesen oder dem Verkauf. Ziel: die Teilnehmerinnen in ihren Beruf zurückzuführen. Bis anhin, so Geschäftsführerin Nicolette van der Stroom, hätten 80 Prozent der Frauen drei Monate nach Kursende eine Stelle oder einen Praktikumsplatz gefunden. Dabei seien Frauen, die während der Berufspause bei Vereinen, der Schulpflege oder bei der Gründung von Mittagstischen mitgearbeitet hätten, im Vorteil. Allerdings, sagt Personalfachfrau Erika Bleisch Imhof, sei es das Beste, "wenn man gar nicht erst ganz aussteigt, sondern beruflich am Ball bleibt. Und zwar mit einem Pensum von mindestens 40 Prozent." Die 45-jährige Jeannine Müller-Burger hat genau das probiert. Nach der Geburt ihres ersten, heute bald elfjährigen Sohns war sie zwei Tage pro Woche als Hortleiterin in Zürich tätig. Dabei kam ihr zugute, dass ihr Mann nur 80 Prozent arbeitete und sie als langjährige Hortangestellte auf das Verständnis ihrer Kolleginnen zählen konnte. Als dann aber dreieinhalb Jahre später ihr zweiter Sohn geboren wurde, sah sie sich zur Reduktion auf ein 20-Prozent-Pensum gezwungen. "Auch wenn es wichtig für mich war", so Jeannine Müller-Burger, "immer einen Fuss in der Erwerbswelt zu behalten, stimmten Aufwand und Ertrag bei diesem 20-Prozent-Pensum eines Tages nicht mehr überein." Während des Familienfrauenlehrgangs an der EB Zürich absolvierte sie einen Schnuppertag in der Schulverwaltung Uster und stellte fest, dass die Kombination der Bereiche Administration und Bildungswesen ihr zusagte. Seit 1. Oktober vergangenen Jahres bekleidet sie nun eine 50-Prozent-Stelle als administrative Mitarbeiterin im Projekt Tagesstrukturen der Abteilung Bildung ihres Wohnorts. Auch hier hatten sich hundert andere Interessentinnen für diesen Job gemeldet. Jeannine Müller-Burger bekam ihn, so sagt sie, weil sie über grosses Bewerbungs-Knowhow aus dem EB-Kurs verfügte. Und vor allem: weil sie den Job wirklich wollte. Egal, welchen Weg Wiedereinsteigerinnen wählen - diesen starken Willen, ins Berufsleben zurückzukehren, müssen sie nach Ansicht von Fachfrauen unbedingt mitbringen. Darüber hinaus seien Flexibilität nötig und die Bereitschaft, Kompromisse zu machen und etwas in die berufliche Zukunft zu investieren. Wer hingegen bei einem Stellenangebot zögere, nur weil es die Tennisstunde am Donnerstagmorgen in Frage stelle, sich mit dem Hund nicht vereinbaren lasse oder weil eine dreimonatige 100-prozentige Einarbeitungszeit eine Überforderung darstelle, werde grosse Mühe haben: "Bequemlichkeit rächt sich", sagt eine Expertin. Demografische Entwicklung hin oder her - auch in Zukunft werden die guten Jobs nicht an der Haustür serviert werden.
Kurse, Kontakte & Kosten EB Zürich, Bildungszentrum für Erwachsene (BIZE) : Lehrgang "Weiterbildung in der Familienphase" Dauer: 2 Semester, 1 Tag pro Woche Kosten: 1310 Fr. pro Semester Infos: Tel. 0842 843 844, www.eb-zuerich.ch Wefa (Weiterbildungen für den Arbeitsmarkt), Zürich : Wiedereinstiegskurse nach Branchen Wiedereinstieg KV: 11 Wochen halbtags. Kosten: 4000 Fr. Wiedereinstieg Pflege: 17 Tage innert 6 Monaten. Kosten: 2900 Fr. (50 Prozent Rückerstattung bei Anstellung im Kanton Zürich) . Wiedereinstieg Verkauf: 13 Tage innert 7 Wochen plus 2 Schnuppertage im Verkauf. Kosten: 1950 Fr. Infos: Tel. 043 244 91 91, www.wefa.ch Executive School of Technology, Management and Law (ES-HSG), Universität St. Gallen : Programm "Women back to Business" Dauer: 12 Monate, 21 Kontakttage; Vor- und Nachbereitungszeiten fallen zusätzlich an. Dazu kommen ein mindestens fünftägiges Praktikum sowie die Erstellung eines Businessplans. Kursbeginn: Der Kurs startet mit einem zweitägigen Modul am 2./3. September in St. Gallen; die Abschlussfeier fin-det am 11. September 2009 statt. Bewerbung bis spätes-tens 19. Mai. Kosten: 24 000 Fr. Es stehen eine Reihe von teilgesponser-ten Plätzen zur Verfügung, bei denen die Partnerunternehmen 50 Prozent der Kurskosten übernehmen. Wird einer Teilnehmerin ein Stipendium zugesprochen, reduziert sich ihr Anteil somit auf 12 000 Fr. Infos: Tel. 071 220 82 18, www.es.unisg.ch/wbb, gudrun.sander@unisg.ch (Projektverantwortliche) Kaufmännisches Bildungszentrum Zug : Impulsabend für Wiedereinsteigerinnen Dauer: 1 Abend, nächster Termin am 12. März Kosten: 20 Fr. Infos: www.kbz-zug.ch
Weitere Tipps & Links Hilfe beim Wiedereinstieg findet man auch bei den öffentlichen Berufs- und Laufbahnberatungen. Einige private Laufbahnberaterinnen haben sich auf Frauen und Wiedereinstieg spezialisiert. Infos unter www.ffbb.ch Eine Kursübersicht für verschiedene Branchen gibts beim Schweizerischen Verband für Weiterbildung: www.alice.ch Verschiedene Frauenzentralen in der Schweiz beraten ebenfalls Wiedereinsteigerinnen. www.frauenzentrale.ch Annabelle, 27. Februar 2008 |
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